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<title>Caere</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Caere</span></h1>
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<p><b>Caere</b> ist der lateinische Name einer der bedeutendsten <a href="Etrusker" title="Etrusker">etruskischen</a> Städte. Der <a href="Etruskische_Sprache" title="Etruskische Sprache">etruskische</a> Name des Ortes lautete in der Frühzeit <i><a href="Liste_etruskischer_Ortsnamen" title="Liste etruskischer Ortsnamen">Kaiserie</a></i> und später <i>Caisra</i>. Es handelt sich um das heutige <a href="Cerveteri" title="Cerveteri">Cerveteri</a>. Die Stadt liegt auf einem Hügel etwa 7 Kilometer vom Meer entfernt, hatte aber in der Antike drei Häfen: <a href="Pyrgi" title="Pyrgi">Pyrgi</a>, Punicum und Alsium. Die Stadt gehörte dem etruskischen <a href="Zw%C3%B6lfst%C3%A4dtebund" title="Zwölfstädtebund">Zwölfstädtebund</a> an.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Name">Name</h2></div>
<p>Der Name <i>Caere</i> erscheint in römisch-lateinischen Quellen. Anhand von Inschriften kann rekonstruiert werden, dass die Stadt wahrscheinlich zunächst <i>Kaiserie</i> hieß. In einer punischen Inschrift, die sich in <a href="Pyrgi" title="Pyrgi">Pyrgi</a> fand, wird der Name der Stadt <i>KJSRJ</i> geschrieben, was wohl als <i>Kajserrije</i> zu transkribieren ist.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nach späteren antiken Quellen war der etruskische Eigenname der Stadt <i>Chaisrie</i>, <i>Chaire</i>, <i>Caisra</i> oder auch <i>Cisra</i>. In griechischen Quellen wird die Stadt <i>Agylla</i> genannt.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>

<p>Das Gebiet der Stadt war schon von der <a href="Villanovakultur" title="Villanovakultur">Villanovakultur</a> besiedelt, doch sind deren Reste hier bei weitem nicht so zahlreich wie an anderen etruskischen Orten. Mit Beginn des sechsten Jahrhunderts ist ein plötzlicher starker Anstieg an Wohlstand zu beobachten. Caere mag ihren Aufschwung den Eisen-Minen in den <a href="Tolfa" title="Tolfa">Tolfa</a>-Bergen verdankt haben.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Lage nahe am Meer machte sie auch zu einer wohlhabenden Handelsstadt. Vor allem die zahlreichen in den <a href="Nekropole" title="Nekropole">Nekropolen</a> gefundenen griechischen Vasen belegen den Handel mit Süditalien und Griechenland. Daneben war sie auch ein bedeutendes Zentrum für Handwerk und Kunst. Die ältesten Beispiele der <a href="Bucchero" title="Bucchero">Bucchero</a>-Keramik stammen aus Caere und es kann vermutet werden, dass diese typisch etruskische Keramik hier entwickelt oder zumindest hier zum ersten Mal in größeren Umfang produziert wurde.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Schon aus der Zeit um 700 v. Chr. stammt das sogenannte Regolini-Galassi-Grab in Caere, das ausgesprochen reich mit Goldbeigaben ausgestattet war und den frühen Wohlstand der Stadt in der <a href="Orientalisierende_Periode" title="Orientalisierende Periode">orientalisierenden Zeit</a> belegt. In den Gräbern dieser Epoche finden sich oft Importe aus dem Orient und reiche Goldfunde.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Stadt scheint von verschiedenen bedeutenden Familien regiert worden zu sein, die von Handel, aber auch von Piraterie reich wurden. In den Jahren 530 und 510/500 v. Chr. wirkten in der Stadt griechische Künstler. Ein Beispiel sind die Maler der <a href="Caeretaner_Hydria" title="Caeretaner Hydria">Caeretaner Hydrien</a>. Es handelt sich wahrscheinlich um zwei griechische Vasenmaler, die sich in der Stadt niedergelassen hatten, dort eine Generation lang wirkten und farbenfroh bemalte Hydrien produzierten.
</p><p>Die Stadt wird bloß gelegentlich bei antiken Autoren erwähnt, so dass sich ihre Geschichte nur bruchstückhaft rekonstruieren lässt. Caere war an der <a href="Schlacht_von_Alalia" title="Schlacht von Alalia">Schlacht von Alalia</a> (um 540 v. Chr.) beteiligt. <a href="Punier" title="Punier">Punier</a> und Etrusker hatten sich gegen die Griechen verbündet, die versuchten, auf <a href="Korsika" title="Korsika">Korsika</a> Fuß zu fassen. Die Griechen konnten geschlagen werden. Die griechische Kolonie <a href="Al%C3%A9ria" title="Aléria">Alalia</a> auf Korsika wurde etruskisch. Die überlebenden Griechen (<a href="Phok%C3%A4er" class="mw-redirect" title="Phokäer">Phokäer</a>) wurden nach Caere gebracht und dort gesteinigt. Der Ort der Steinigung galt jedoch als verflucht und jeder, der ihn betrat, wurde krank oder verstümmelt, worauf die Leute von Caere beim <a href="Orakel_von_Delphi" title="Orakel von Delphi">Orakel von Delphi</a> nachfragten, was zu tun sei.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Insgesamt scheinen die Beziehungen von Caere zu den Griechen jedoch gut gewesen zu sein. Caere war auch die einzige etruskische Stadt, die ein <a href="Schatzhaus" class="mw-redirect" title="Schatzhaus">Schatzhaus</a> in Delphi hatte.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Aus der Zeit um 500 v. Chr. stammen die <a href="Goldbleche_von_Pyrgi" title="Goldbleche von Pyrgi">Goldbleche von Pyrgi</a>, einem der Häfen von Caere. Zwei von ihnen haben Inschriften in <a href="Etruskische_Sprache" title="Etruskische Sprache">etruskischer Sprache</a>, das dritte trägt eine <a href="Ph%C3%B6nizisch-punische_Sprache" title="Phönizisch-punische Sprache">punische</a> Inschrift. Der etruskische Text ist keine genaue Übersetzung des punischen Textes. Dieser berichtet, dass Thefarie Velianas, König/Verwalter von Caere, in seinem dritten Amtsjahr einen Tempel der <a href="Astarte" title="Astarte">Astarte</a> weihte. Der Text belegt gute Beziehungen zwischen den Puniern und Etruskern.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Um 500 v. Chr. floh der gestürzte etruskische König von Rom, <a href="Lucius_Tarquinius_Superbus" title="Lucius Tarquinius Superbus">Lucius Tarquinius Superbus</a>, nach Caere ins Exil. Im Jahr 384/383 v. Chr. plünderte <a href="Dionysios_I._von_Syrakus" title="Dionysios I. von Syrakus">Dionysios I. von Syrakus</a> Pyrgi, einen Hafen der Stadt. Hilfstruppen kamen von Caere, doch wurden auch diese geschlagen.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Um 387 v. Chr. fielen die <a href="Gallier" title="Gallier">Gallier</a> in Italien ein und griffen Rom an. Nach <a href="Strabon" title="Strabon">Strabon</a> (<i>Geographie</i> V 3, 2) schlugen die Truppen aus Caere die Gallier, nachdem diese <a href="Rom" title="Rom">Rom</a> geplündert hatten und sich auf dem Rückweg befanden. Darüber hinaus hatte Caere Flüchtlinge aus Rom aufgenommen, darunter die Priesterinnen der <a href="Vesta_(Mythologie)" title="Vesta (Mythologie)">Vesta</a>, und auch das heilige Feuer (<i>ewige Feuer</i> der Vesta) überstand in Caere. Überhaupt waren die Beziehungen zu Rom eng und römische Adlige sandten ihre Kinder zur Erziehung nach Caere. In etwa diese Zeit datiert auch die Stadtmauer von Caere.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ab etwa 273 v. Chr. geriet Caere unter römische Herrschaft.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Jahr 270 v. Chr. wurde <a href="Gaius_Genucius_Clepsina" title="Gaius Genucius Clepsina">Gaius Genucius Clepsina</a> erster römischer Präfekt der Stadt. Er errichtete ein unterirdisches Heiligtum in der Stadt, in dem sich eine Inschrift befindet, die das belegt.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der genaue Verlauf dieser Unterwerfung ist heute nicht mehr rekonstruierbar. Es gab zahlreiche Fehden. Rom soll als Folge einen 100-jährigen Waffenstillstand mit Caere geschlossen haben, praktisch war das südliche <a href="Etrurien" title="Etrurien">Etrurien</a> ab etwa 264 v. Chr. in römischer Hand. Die Stadt verlor stark an Bedeutung und soll in der <a href="R%C3%B6mische_Kaiserzeit" title="Römische Kaiserzeit">Kaiserzeit</a> nur noch ein Dorf gewesen sein.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Überreste"><span id=".C3.9Cberreste"></span>Überreste</h2></div>
<p>Von der antiken Stadt ist nur wenig bekannt. Aus diversen Quellen sind sechs Tempel bekannt. Zwei von ihnen sind ausgegraben. Einer gehörte der <a href="Hera" title="Hera">Hera</a>, der andere befand sich im Norden der Stadt. Teile der Stadtmauern sind noch heute sichtbar. Sie wurde am Anfang des fünften Jahrhunderts errichtet. Es gab verschiedene Stadttore. Acht von ihnen sind mit Sicherheit belegt, weitere können vermutet werden.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ältere Grabungen legten ein Theater frei.
</p><p>Es gab drei Nekropolen; aus dem 7. und 6. Jahrhundert v. Chr. stammen bemerkenswert reiche Gräber, wie z.&nbsp;B. die <a href="Tomba_Regolini-Galassi" title="Tomba Regolini-Galassi">Tomba Regolini-Galassi</a> oder die <a href="Tomba_del_Sorbo" title="Tomba del Sorbo">Tomba del Sorbo</a>, die sich in der Sorbo-Nekrople, südlich der antiken Stadt fanden. Das Gebiet dieses Friedhofes ist modern weitestgehend überbaut. Die <a href="Banditaccia-Nekropole" title="Banditaccia-Nekropole">Banditaccia-Nekropole</a> ist mit Abstand die größte der Stadt und liegt östlich der antiken Stadt. Sie ist relativ gut erhalten und wurde als Archäologischer Park für Besucher zugänglich gemacht.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Norbert Brockmeyer: <i>Caere – Eine Metropole der Etrusker.</i> In: <i><a href="Antike_Welt" title="Antike Welt">Antike Welt</a>.</i> Jahrgang 1972, Heft 3, S. 38–45.</li>
<li>Elfriede Paschinger: <i>Über ein mögliches familiäres Verhältnis der in der Tomba Regolini-Galassi bestatteten Personen.</i> In: <i><a href="Antike_Welt" title="Antike Welt">Antike Welt</a>.</i> Jahrgang 1993, Heft 2, S. 111–124.</li>
<li>L. N. Thomson de Grummond, Lisa C. Pieraccini (Hrsg.): <i>Caere.</i> Austin 2016, ISBN 978-1-4773-0843-1.</li>
<li><a href="Christian_H%C3%BClsen" title="Christian Hülsen">Christian Hülsen</a>: <i><a href="https://de.wikisource.org/wiki/RE:Caere" class="extiw external" title="s:RE:Caere">Caere</a>.</i> In: <i><a href="Paulys_Realencyclop%C3%A4die_der_classischen_Altertumswissenschaft" title="Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft">Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft</a></i> (RE). Band III,1, Stuttgart 1897, Sp.&nbsp;1281–1283.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Rex Wallace: <i>Literacy and Epigraphy of an Etruscan Town.</i> In: <a href="Nancy_Thomson_de_Grummond" class="mw-redirect" title="Nancy Thomson de Grummond">Nancy Thomson de Grummond</a>, Lisa C. Pieraccini (Hrsg.): <i>Caere</i>, Austin 2016, ISBN 978-1-4773-0843-1, S. 41.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Herodot" title="Herodot">Herodot</a>: <a href="Historien_(Herodot)" class="mw-redirect" title="Historien (Herodot)"><i>Historien</i></a> I, 167</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Karl-Wilhelm Weber: <i>Geschichte der Etrusker.</i> Berlin/Köln/Mainz 1979, ISBN 3-17-005214-4, S. 38.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Nigel Spivey: <i>Etruscan Art.</i> London 1997, ISBN 0-500-20304-0, S. 37.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Weber: <i>Geschichte der Etrusker.</i> S. 36.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Herodot: <i>Historien</i> I, 167</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Weber: <i>Geschichte der Etrusker.</i> S. 59.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Weber: <i>Geschichte der Etrusker.</i> S. 64–65.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Diodor" title="Diodor">Diodorus Siculus</a>, <i>Bibliothéke historiké</i> XV 14</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Graeme Barker, Tom Rasmussen: <i>The Etruscans.</i> Blackwell Publishing, Malden MA/Oxford/Victoria 2000, ISBN 0-631-22038-0, S. 274.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Cassius_Dio" title="Cassius Dio">Cassius Dio</a>, Fragment 83 aus Buch 10. – Cassius Dio: <cite class="lang" lang="grc en" dir="auto" style="font-style:italic">Dio’s Roman History</cite>. With an English translation by Earnest Cary (...) in nine volumes. Band&nbsp;1 (=&nbsp;<cite class="lang" lang="grc en" dir="auto" style="font-style:italic"><a href="Loeb_Classical_Library" title="Loeb Classical Library">Loeb Classical Library</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>32</span>). London/New York 1914, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>366–367&nbsp;Frg.&nbsp;33</span> (altgriechisch, englisch).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Caere&amp;rft.au=Cassius+Dio&amp;rft.btitle=Dio%E2%80%99s+Roman+History&amp;rft.date=1914&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=366-367+Frg.+33&amp;rft.place=London%2FNew+York&amp;rft.series=Loeb+Classical+Library" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Mario_Torelli" title="Mario Torelli">Mario Torelli</a>: <i>The Roman Period.</i> In: L. N. Thomson de Grummond, Lisa C. Pieraccini (Hrsg.): <i>Caere.</i> Austin 2016, ISBN 978-1-4773-0843-1, S. 265.</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Vincenzo Bellelli: <i>The Urban Area.</i> In: L. N. Thomson de Grummond, Lisa C. Pieraccini (Hrsg.): <i>Caere.</i> Austin 2016, ISBN 978-1-4773-0843-1, S. 50–51.</span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.perseus.tufts.edu/hopper/text?doc=Perseus%3Atext%3A1999.04.0006%3Aalphabetic+letter%3DC%3Aentry+group%3D1%3Aentry%3Dcaere">Caere in der The Princeton Encyclopedia of Classical Sites</a></li></ul></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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